Mutter**Land Freilichtbühne Weißensee 2022

Liebe Freund*innen, ich spiele Mutter**Land nochmal in der Freilichtbühne Weißensee vom 12. bis 14.5. um 20:15 Uhr! Alleine der bezaubernde Ort lohnt sich, also kommt in Scharen! Mit meiner mittlerweile fast 18jährigen Tochter Ella Mae im Video singen und erzählen wir uns durch die Lebensstationen meiner Mutter zwischen Schlesien, der DDR, dem Libanon und der BRD. Und hier ist eine sehr schöne Radiosendung u.a. mit mir auf RBB Kultur über Mütter & Migration, die Verbindungen herstellt zwischen den Vertriebenen nach 1945 und u.a. den ukrainischen Müttern, die zur Zeit auf der Flucht sind. Und hier ist ein Interview über Mutter**Land und ein Live Konzert von mir und Ella Mae bei Radio Eins im Bikini!

Mutter**Land beim Krass Festival Kampnagel und andere schöne Dinge

Liebe Freund*innen des Friedens und Frühlings, inmitten der Katastrophen mache ich weiter mit Musik und Theater. Hier ist ein schönes Video von unserem Projekt stadtflussland. Ein utopisches Schiff kommt aus der Lausitz, unser Chor der Statistik singt dazu unser kollektiv geschriebenes wunderschönes Lied „Łužyca du visionäre Leere“. Kommt ins neue große Landschaftstheater! Mein Theaterstück Mutter**Land kommt nach Hamburg! Vom 28. bis 30.4.(20:15 Uhr) spiele ich auf dem Krass Festival auf Kampnagel die Revue Passé über die Lebensstationen meiner Mutter zwischen Schlesien, der DDR, dem Libanon und der BRD. Mit meiner wundervollen mittlerweile fast 18jährigen Tochter Ella Mae Hengst im Video. Und vom 12. bis 14.5. spiele ich Mutter**Land nochmal in der Freilichtbühne Weißensee in Berlin! Hier ist der Trailer von Stephanie von Beauvais:

Was nehm ich mit wenn es Krieg gibt?

Liebe Freund*innen, es ist so schwer zur Zeit, optimistisch zu bleiben, der Krieg in der Ukraine ist so unfassbar. Alles was ich grad tun kann, ist Musik machen in Solidarität mit den ukrainischen Menschen, die dem ausgesetzt sind. Deshalb habe ich in meiner Radiosendung „Was nehm ich mit wenn es Krieg gibt? auf Radio Eins u.a. viele ukrainische Musiker*innen gespielt, ihr könnt das online nachhören. Außerdem spiele ich am Samstag, den 26.3. ab 20 Uhr ein Benefiz-Wohnzimmerkonzert für die Ukraine als live stream. Eure Spenden helfen, jeder Euro zählt: Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
IBAN: DE 28 4306 0967 4030 4607 00
BIC: GENODEM1GLS
GLS Gemeinschaftsbank eG
Verwendungszweck: Spende Wohnzimmerkonzert Heuer/La Hengst

Der Krieg und Die Freiheit einer Frau

Liebe Menschen, #fuckputin`s Krieg tobt jetzt schon seit drei Wochen, es ist eine Katastrophe vor allem für die Millionen flüchtenden Frauen, die mit ihren Kindern die Ukraine verlassen, während alle Männer zwischen 18 und 60 kämpfen müssen. Hier ist passend dazu eine  WDR Sendung von Klaus Walter mit dem Titel „Sag mir wo die Frauen sind?„, in der ich u.a. das „Die Braut haut ins Auge“ Lied „Was nehm ich mit wenn es Krieg gibt?“ erkläre, außerdem die Version von „Women of the world take over“ aus dem Planet der Frauen im Theater Freiburg 2012. Daran musste ich in den letzten 2 Monaten oft denken, als wir „Die Freiheit einer Frau“ (Text: Édouard Lous, Regie: Falk Richter) im Schauspielhaus Hamburg geprobt haben. Mit u.a. der tollen Eva Mattes und Josefine Israel als die Mutter, die wir mit feministischen Songs in die Freiheit rockten! (mit den atemberaubenden Peta Devlin & Bärbel Schwarz) Hier ein Bericht aus dem D-Funk Kultur, hier eine NDR Sendung über meine Theatermusik, hier meine Hommage an Peta Devlin. Foto (bei unserer Version von Nina Hagen: Unbeschreiblich weiblich): Dennis Kuhnert

Frohes Neues 2022!

Ich wünsche euch allen ein heiteres neues Jahr voller Abenteuer… Juchu! Ich habe eine neue Förderung vom DaKu #TakeHeart bekomnmen, um Mutter**Land 2022 weiter zu spielen, und zwar in der Freilichtbühne Weißensee, beim Krass Festival auf Kampnagel Hamburg und in Hellerau/Dresden. Außerdem habe ich die große Freude, mit meiner liebsten ehemaligen Die Braut haut ins Auge Bassistin Peta Devlin und der fantastischen Bärbel Schwarz am Schlagzeug beim neuen Falk Richter Stück „Die Freiheit einer Frau“ (von Édouard Louis) im Schauspielhaus Hamburg die Musik zu machen. Premiere ist am 5. März. Und am 5.2. rock ich mich im Polittbüro Hamburg schon mal warm. Kommt da mal hin: 2 G plus! (Hier ist ein Foto von Peta und mir von 1994 (von Stefan Malzkorn), wie Lennon/McCartney…)

24.11.2021 Durch den dunklen Herbst

Bald kommt wahrscheinlich wieder ein Lockdown; ich warte auf die Einführung der Impfpflicht, damit nicht einige wenige Idioten über unser aller Leben bestimmen können. Bis dahin lasst euch nicht die Laune vermiesen von den dunklen Herbst-Abenden. Hier ist meine neue Radiosendung auf Radio Eins zum Thema „Season Songs“: von der Novemberdepression über den hazy shade of Winter, den Frühling bis zum letzten Tag im Sommer. Und hier ist ein neues Video zu dem Lied „Tribsees Zukunft sehn“, das ich im Spätsommer mit den Bewohner*innen von dem vom Leerstand bedrohten Tribsees geschrieben habe. Danke an Ton Matton, der mich zu dem Projekt eingeladen hat, und Hirn und Wanst für das sehr schöne Video. Trotz Regen war es eine Freude.

26.10.2021 Zurück zur Natur Zurück zum Beton und Stadtflussland Berlin

Liebe Menschen zwischen Stadt und Land, heute abend läuft meine neue Sendung auf Radio Eins mit dem Motto „Zurück zur Natur, zurück zum Beton“. Hier könnt ihr sie nachhören! Da geht es um das ambivalente Verhältnis von Stadt und Land, u.a. zu den ausgebeuteten und ausgekohlten Landschaften in der Lausitz. Passend zur Welklimakonferenz COP26 in Glasgow! Und passend zum Projekt Stadtflussland Berlin, das ich mit meiner Gruppe Recherchepraxis und unserem wundervollen Chor der Statistik zusammen entwickelt habe. Zieht euch warm an und kommt vorbei:

STADTFLUSSLAND BERLIN.

Ein Landschaftstheater. Installation, Performance, Musik an und auf der Spree, 5. bis 7. November 2021.

Performances zwischen 16 und 21 Uhr an drei Anlegestationen auf der innerstädtischen Spree. Aufführungsdauer jeweils ca. 30 Minuten.

16:00 Uhr Anlegestation 1:  Mercedes Platz / Mühlenstraße

18:00 Uhr Anlegestation 2:  Dom-Aquarée / Karl-Liebknecht-Brücke

19:30 Uhr Anlegestation 3:  Haus der Kulturen der Welt

C’est la vie, c’est la mort

Liebe Wähler*innen, nach unserer großen Wahlparty der Sonstigen und der Bergpartei gestern abend in der Volksbühne, bei der wir mit dem Chor der Statistik unsere leidenschaftlichen Hymnen gesungen haben, müssen wir uns alle erstmal besinnen. Wie gehts weiter mit einer rassistischen Nazi-Partei, die weiterhin im Bundestag bleibt, und wie schafft es die neue Regierung, die Klimakrise zu bewältigen? Bei mir gehts weiter mit viel Musik. Morgen, am 28.9. von 21 bis 23 Uhr läuft meine neue Sendung bei Radio Eins „C’est la Vie, c’est la mort, Songs über das Leben und den Tod“, die ich meinem Freund Alain Croublalian widmen möchte, der vor ein paar Wochen unerwartet mit 57 Jahren gestorben ist. Mit seiner Begräbniskapelle Dead Brothers hat er sich schon lange mit dem Tod beschäftigt, und beim David Bowie Musical Lazarus im Schauspielhaus Hamburg haben wir gemeinsam den Tod in Grund und Boden gerockt. Ich spiele aber auch viele Song über das Leben und Überleben, denn wie Alain schon sagte: Man kann das Leben nicht zelebrieren, wenn es den Tod nicht gäbe.