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Bernadette La Hengst
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15. Juni 2009
Liebe Eichbaumoperer, mit dem Alter fängt man an, sich für Opern zu interessieren... Nein, eigentlich hatte ich darüber noch nie nachgedacht, allerdings haben meine Berliner Freunde von Raumlabor eine so visionäre Idee gehabt, dass ich nicht nein sagen konnte. Die Eichbaumoper wurde im letzten Jahr von mir und 5 anderen Komponisten/Textern auf einer U-Bahn Station zwischen Mülheim und Essen, die auf einem Autobahnkreuz liegt, erarbeitet und wird am 24. Juni endlich uraufgeführt! Seit einem Jahr fahre ich hin und her, zwischen Berlin und Mülheim/Essen, habe viele Bahn Comfort Punkte gesammelt, weiß noch nicht, was ich damit mache... Es ist viel passiert seitdem, habe den Ort erkundet, alle Jahreszeiten zwischen Depression und Euphorie dort miterlebt, mit vielen Menschen gesprochen, Geschichten gesammelt, Workshops gemacht, Konzerte gegeben, und schließlich singe ich sogar noch mit an diesem absurden und scheinbar vergessenen Ort. Ich würde mich freuen, euch dort zu sehen. Bernadette
Die Eichbaumoper Eine Standortbestimmung in drei Zügen Entgleisung. Eine Kammeroper Musik: Ari Benjamin Meyers, Libretto: Bernadette la Hengst Simon der Erwählte Musik: Isidora Zebeljan, Libretto: Borislav Cicovacki Fünfzehn Minuten Gedränge Musik: Felix Leuschner, Libretto: Reto Finger mit der Neuen Symphonie Westfalen Uraufführung: 24. Juni 2009, 21 Uhr 20€ / 10€ Dauer 2h Weitere Vorstellungen 26., 27., 28. Juni, 1. bis 4. Juli Opernbaubar immer ab 23:15 Eintritt frei! Karten und Infos unter www.eichbaumoper.de Ein Projekt von raumlaborberlin mit Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Ringlokschuppen Mülheim und Schauspiel Essen |
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9. Mai 2009
Liebe Freunde der neuen Innerlichkeit, Liebe Freunde der neuen Innerlichkeit, der Innere Innminister wird jetzt endlich auch auf der Theaterbühne erscheinen, wir freuen uns auf seine und andere Stimmen in unseren Köpfen. Kommt zahlreich zu unserer Trialog Gruppe "Stimmen hören respektieren". Premiere ist am Donnerstag, den 14. Mai um 21 Uhr in den Sophiensaelen Berlin. Viele Grüße, IM Bernadette
Der Innere Innenminister von Bernadette La Hengst, Till Müller-Klug & Claudia Wiedemer Berlin, 14. - 16. Mai und 4. - 6. Juni 2009, 21 Uhr Sophiensaele, Sophienstraße 18, 10178 Berlin Düsseldorf, 19. + 20. September 2009, 20 Uhr Forum Freies Theater, FFT Juta, Kasernenstr. 6, 40213 Düsseldorf Bremen, 23., 25. + 26. September 2009, 20 Uhr Stauerei „Alte Liebe Produktionen“, Cuxhavener Straße 7, 28217 Bremen Text und Regie: Till Müller-Klug & Bernadette La Hengst Spiel und Musik: Claudia Wiedemer & Bernadette La Hengst Dramaturgische Mitarbeit: Nina Tecklenburg Produktionsleitung: Marc Pohl Regieassistenz: Elisa Liepsch Licht: Dirk Lutz In ihrem neuen Theaterstück kombinieren La Hengst / Müller-Klug das Phänomen des Stimmenhörens mit möglichen Überwachungstechnologien von übermorgen. Im Rahmen einer Selbsthilfegruppe stellt sich eine Musikerin vor, die eine ganz besondere Stimme hört: die des deutschen Innenministers. Er mischt sich beim Musikmachen ein, zettelt verfängliche Tischgespräche an und will eine neue Politik-Technologie verbreiten. Freiheit durch oder ganz ohne Sicherheit? Den obersten Schirmherrn der inneren Sicherheit im Kopf zu haben – da kann man ganz schön unsicher werden. Besonders wenn sich die Innenministerstimme als ansteckend erweist und auch in die Köpfe des Publikums einzudringen vermag … Die Kunstfigur des inneren Innenministers ist zu 100 Prozent aus O-Tönen des Amtsinhabers zusammengesetzt. Offizielle Verlautbarungen und politische Programmatiken werden zum künstlerischen Rohstoff. Eine belebende Schocktherapie zwischen Fiktion, Paranoia und sicherheitspolitischer Realität. |
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25. Februar 2009
Liebe FreundInnen des Opern-Pop, neben meinem Opern-Hopping hab ich meine Popkarriere nicht ganz aus den Augen verloren, deshalb erscheint jetzt am 27.2.09 ganz unverhofft eine digitale Single von mir feat. Fettes Brot, und zwar das wundervolle Love-Soul-Duett mit Dr. Renz „Das Allererste Mal“ aus dem Fettes-Brot-Erfolgsalbum „Strom und Drang“. Ich freue mich. Hoffe, ich hab demnächst mal wieder Zeit, es mit ihnen live zu singen … Bis bald, Bernadette |
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09. Februar 2009
Liebe AbstiegsforscherInnen, ab sofort gibt es die 7 Lieder unserer Bettleroper Freiburg auf einer exklusiven limitierten CD zu hören und zu erwerben bei den weiteren Aufführungen am Theater Freiburg oder direkt bei mir (lahengst at gmx.de). Die CD kostet 12 Euro, davon gehen 2,50€ an eine Freiburger Beratungsstelle für Obdachlose. Songtitel: 1. Wer hat das Geld versteckt? 2. Abstieg 3. Mitleid 4. Angst als Antrieb 5. Flaschenfolk 6. Avantgarde Bettler 7. Grundeinkommen Liebe Alle weiteren Infos hier, außerdem im Programmheft -- hier als PDF. Im Presseteil findet ihr außerdem drei neue Besprechungen zum Stück (taz, Südkurier und Badische Zeitung). |
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18. Januar 2009
Liebe zukünftige Bettler und Bettlerinnen, herzlich willkommen im neuen Jahr der Krisenbewältigung und des Angstmanagements. Ich bin sehr glücklich, euch endlich die passende Oper zum Thema präsentieren zu können. Und zwar bin ich schon seit 2 Monaten stationär in Freiburg, wo ich zusammen mit einem Bettlerchor und 6 SchauspielerInnen am Theater Freiburg Lebenslagen in Deutschland untersucht und musikalisiert habe. Es gibt auch eine CD mit den Liedern, die zunächst einmal im Theater Freiburg zu erwerben sein wird, später dann auch über meine Website. Kommt zahlreich, falls es euch ins idyllische Freiburg verschlägt. Mehr darüber demnächst. Liebesbettelnde Grüße, Bernadette
Bettleroper - Ein Ensembleprojekt zu den Lebenslagen in Deutschland mit Musik von Bernadette La Hengst Premiere: 23.1.2008 im Theater Freiburg Weitere Aufführungen: 3.2.08, 4.2.08, 5.2.08, 14.2.08, 28.2.08, weitere Termine folgen www.theaterfreiburg.de Sechs Schauspielerinnen und Schauspieler haben sich sechs Wochen lang mit Geld, Existenzangst und Zufriedenheit beschäftigt. Unterstützt wurden sie dabei von Freiburger Experten: Christine-Sophie Arnold, Falko Gottsberg-Jakobs, Hannes Gotzes, Uli Herrmann, Dietrun Jochim, Jeannette Joseph, Georg Kaiser, Johanna Krause, Sonja Seelig, Hannes Moritz und Wolfgang Steidel sind zum Teil ohne festen Wohnsitz, Hartz-4-Empfänger, Bauwagenbesitzer und (ehemalige) Bettler oder Flaschensammler. Sie alle formierten sich – angeregt durch die Musikerin Bernadette La Hengst, die auch die Songs eigens für diesen Abend geschrieben hat – zu einem ‚Bettlerchor’. Das Ergebnis dieser künstlerischen Konfrontation zeigt sich in einem Theatererlebnis der besonderen Art. Der aktuelle Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung war dabei genauso Arbeitsgrundlage wie die Theorien zum bedingungslosen Grundeinkommen, Hartz-4-Antragsformulare oder frei improvisierte Texte zum Thema Verzicht und Umverteilung. Kann man gut betteln? Besser betteln? Was macht einen erfolgreichen Bettler aus? Was können Bettler von Schauspielern lernen und umgekehrt? Mit seiner »Beggar’s Opera« schuf der Brite John Gay im Jahr 1728 eine Parodie auf das Großbürgertum des merry old Georgian England und zugleich eine der berühmtesten Parodien der Theatergeschichte überhaupt. In seinem Sittenbild stellt er – entgegen der damaligen Konvention – nicht die Reichen und Schönen ins Zentrum, sondern die Armen am Rande der Gesellschaft. Genau diesen Menschen und Zuständen gilt auch das Interesse unserer Bettleroper. Regie: Christoph Frick Bühne und Kostüme: Clarissa Herbst Musik: Bernadette La Hengst Dramaturgie: Carolin Hochleichter |
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08. Oktober 2008
Hallo, ich freue mich sehr, daß nach fast einem Jahr Zusammenarbeit mit Till Müller-Klug und Wolfgang Schäubles einsäuselnder Stimme nun endlich unser neues Hörspiel „Der Innere Innenminister“ gesendet wird, und zwar am 28.10.2008 um 23 Uhr auf WDR1Live. „Der Innere Innenminister“ auf 1Live Wiederholung WDR 3, 10.11., 23:05 Uhr Die Theaterversion, für die wir den Bremer Autoren- und Produzentenpreis bekommen haben, wird im nächsten Frühjahr in den Sophiensaelen/Berlin und u.a. im Jungen Theater Bremen aufgeführt. Der Innere Innenminister von Bernadette La Hengst und Till Müller-Klug 3 bis 5 Prozent der Deutschen hören Stimmen. Das kann beängstigend sein oder auch tröstlich. Die Musikerin Bernadette La Hengst hört eine ganz bestimmte Stimme: die des deutschen Innenministers. Und das ist ziemlich anstrengend. Der innere Innenminister mischt sich beim Musikmachen ein, zettelt verfängliche Tischgespräche an und will politische Einsichten über die „linke Bewegung“ gewinnen. Freiheit durch oder ganz ohne Sicherheit? Den obersten Schirmherrn der inneren Sicherheit im Kopf zu haben – da kann man ganz schön unsicher werden. Ist der Innenminister eine paranoide Halluzination oder testet er die Überwachungstechnologien von übermorgen? Ist es Zufall, das er ausgerechnet im Kopf der politisch engagierten Musikerin auftaucht, oder will er vom Gegner lernen? Die Kunstfigur des inneren Innenministers ist zu 100 Prozent aus O-Tönen des aktuellen Amtsinhabers zusammengesetzt. Offizielle Verlautbarungen und politische Programmatiken werden zum künstlerischen Rohstoff. Im Dialog mit Bernadette La Hengst entzündet sich eine Diskussion, die bisher in keiner Talkshow Platz hatte. Eine rasante Verfolgungsjagd in den Zwischenräumen von Fiktion und sicherheitspolitischer Realität. Text und Realisation: Till Müller-Klug und Bernadette La Hengst Mit Claudia Wiedemer, Cornelius Schwalm, Malika Ziouech, Henrik Kuhlmann, Frank Willmann, Anne Hahn, Britta Steffenhagen Dramaturgie: Isabel Platthaus Gefördert von der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen -- Außerdem hier noch ein Artikel als Ankündigung für eine Ausstellung über Fast Weltweit, dem Label, bei dem ich in den 80er Jahren auf Kassetten-Samplern meine ersten Lieder veröffentlicht habe.
PDF: Artikel Westfalenspiegel, 2008-5 Stadt.Land.Pop Popmusik zwischen Westfalen und Hamburger Schule 27. November 2008 bis 19. April 2009 Museum für Westfälische Literatur in Oelde Stromberg www.kulturgut-nottbeck.de |
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19. September 2008
Hallo ihr Spätsommeristen und Herbstisten, letztes Wochenende war ich im romantischen Venedig und hab dort zusammen mit Friedrich auf der Eröffnung der Architektur Biennale im deutschen Pavillon gespielt, wo u.a. mein Halsbandsittich Kollege Ton Matton ausgestellt hat. Haben die Architekten zu Boden gerockt: http://www.raumtaktik.de/neues Am 21. September spiele ich bei der Eröffnung der Opernbauhütte für die Eichbaum Oper auf der U-Bahn Station Eichbaum zwischen Mülheim und Essen. Ich bin eine von 6 KomponistInnen/TexterInnen, die dort bis zur Premiere im Juni 2009 zusammen mit Anwohnern eine Oper entwickeln werden. http://www.eichbaumoper.de/eichbaum_broschuere.pdf Und hier noch ein kleiner Film, den Tim von www.rocketrocker.de vor zwei Monaten über mich gedreht hat: http://www.youtube.com/watch?v=DRKrb4KsDMY Viel Vergnügen und bis bald, eure italienische Gondoletti Bernadetti |
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21. August 2008
Hallo, gerade aus meinem jährlichen Gascogne-Urlaub zurück, warten auch schon drei druckfrische Bücher in meinem Briefkasten, in denen ich jeweils eine Geschichte geschrieben habe. Diesen literarischen Kitzel will ich euch nicht vorenhalten. Ein Buch zu Madonnas 50. Geburtstag, eins über die EM und eins über eingebildete Krankheiten. Wer noch Lesestoff braucht für einen verspäteten Sommerurlaub, bitte sehr, viel Vergnügen: -- Madonna und wir / Bekenntnisse Herausgegeben von Kerstin Grether und Sandra Grether Erschienen bei Suhrkamp Madonna gibt täglich neue Rätsel auf, und ist doch längst kein Mysterium mehr. Sie dient als gigantische Projektionsfläche für eine auf Wandel getrimmte Öffentlichkeit. Wie gelingt es der Kunstfigur Madonna, uns nun schon ein Vierteljahrhundert lang zu bezaubern und zu provozieren? Dieses Buch zeigt, dass noch lange nicht alles über Madonna gesagt wurde und keiner es so schön sagen kann wie die hier versammelten Autorinnen und Autoren. Sie begeistern und entgeistern; verknüpfen das Phänomen Madonna auf verblüffende Weise mit Themen wie: Amerika, Erwachsenwerden, Kunst, Pop-Feminismus, globaler Wettbewerb, Religion, Schönheitsindustrie usw. Andere wiederum beschreiben Madonna als Soundtrack eines Lebensgefühls oder vertiefen sich in ihr Werk und das ihrer Vorbilder, Nachfolger und Gegenspieler – von Elvis bis Amy. Und schließlich haben 16 internationale zeitgenössische Künstler den Band visuell bereichert. Denn die Königin des Pop wird ja nur einmal 50! Mit Texten von: Dietmar Dath, Detlef Diederichsen, Kerstin Grether, Sandra Grether, Bernadette Hengst, Inga Humpe, Thomas Meinecke, Adriano Sack, Ariadne von Schirach, Frank Spilker, Alissa Walser und vielen anderen. Mit Zeichnungen von Monika Baer, Andrew Gilbert, Birgit Megerle, Anna Parkina, Josephine Pryde, Amelie von Wulffen und vielen anderen. -- Der lange Weg nach Wien Das definitive und endgültige Autorenfußballeuropameisterschaftsbuch 2008 Herausgegeben von Christof Meueler / Torsten Schulz / Frank Willmann Erschienen bei Voland & Quist Die literarische Nachlese zur Fußballeuropameisterschaft 2008! Jedem Autor wurde eine Fußballnation zugelost, damit er ihr zum Durchbruch verhilft – künstlerisch und fußballerisch sowieso. Alle Autoren gaben alles, um Europameister zu werden. Daheim vor dem Fernseher und im echten Leben frei nach dem Motto von Joachim Streich: „Ich wusste, du musst da sein, wo der Ball ist”. Mit Texten von: Ahne, Daniela Böhle, Ina Bösecke, Jan Böttcher, Gabriele Damtew, Annett und Friedrich Gröschner, Anne Hahn, Uli Hannemann, Bernadette La Hengst, Friederike von Koenigswald, Norbert Kron, Marion "Rigoletti" Pfaus, Jochen Schmidt, Torsten Schulz, Florian Werner, Frank Willmann -- Hypochonder / 21 Texte über eingebildete Krankheiten Illustr. von Michael Straub Herausgegeben von Frank Willmann/Torsten Schulz/Christof Meueler, erschienen im Mitteldeutschen Verlag Manche nennen mich einen Hypochonder, dabei lege ich die Karten nur auf den Tisch. Wenn mich eine Frau anspricht, warne ich sie immer gleich: “Mädchen, du verschwendest deine Zeit an einen Sterbenden.” In der Regel sehen sie ihren Fehler ein. (Aus “Meine Hypochondrie” von Jochen Schmidt) Mit Texten von: Ahne, Rainer Balcerowiak, Ina Bösecke, Jan Böttcher, Wiglaf Droste, Eugen Egner, Annett Gröschner, Anne Hahn, Uli Hannemann, Falko Hennig, Eckart v. Hirschhausen, Wladimir Kaminer, Bernadette La Hengst, Christof Meueler, Jörg Schieke, Jochen Schmidt, Torsten Schulz, Corinna Waffender und Frank Willmann. |
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07. Juli 2008
Liebe FreundInnen der Golden Lemons, zu Ehren der Hamburger Punk-und Indie-Institution Die Goldenen Zitronen erscheint jetzt bei www.majorlabel.de der extrem liebevoll zusammengestellte und gestaltete Tributesampler "A tribute to Die Goldenen Zitronen" – genreübergreifend, charmant und voller Überraschungen. Von mir selbst gibt es eine Coverversion von "Immer diese Widersprüche", hier kommen alle Teilnehmenden: Knarf Rellöm Trinity, Die Goldenen Zitronen, Station 17, Robag Wruhme, Peters, Bernadette La Hengst, Interstate 5, Wolfgang Müller & Max Müller, Dual Quattro Feat. Jake the Rapper, Kampfhund Galactica, Till Stellmacher, Japanische Kampfhörspiele, Guts Pie Earshot, Pelzig, Dyse, Die Strafe, Herr Neumann, Inspeculum, Los Banditos, Reinhard Cooper Quartett, Don Vito, Khmer, Rainald Grebe und Carsten Vollmer. Und dann gibt es noch eine euphorische Kritik zum Konzertabend auf der Breminale letzte Woche zusammen mit der grossartigen Gustav und der nicht weniger einzigartigen Lydia Daher auf zeit.de. Bis bald, Bernadette |
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25. Juni 2008
Liebe EM Partyotisten, ich hoffe, ihr seid vor lauter Fähnchen schwingen noch nicht ganz mürbe im Kopf geworden. Morgen spielen "wir" ja dann gegen die Türken, was ich mir in Kreuzberg ansehen werde, um dann wie nach jedem Deutschland Spiel am nächsten Morgen in Windeseile meinen Bericht in der Jungen Welt abzugeben. Nachzulesen dann zwei Tage nach dem jeweiligen Spiel (ist ja bald zu Ende) oder auch bei www.jungewelt.de oder ab September dann in Buchform bei Voland Quist. Ansonsten hat das schöne Wetter und die Fußball-Hysterie doch ein paar Menschen davon abgehalten, meine Junitour zu besuchen. Das hat uns aber unbeeindruckt gelassen, wir hatten trotzdem viel Spaß und diese Euphorie hat sich bis zum Ende gesteigert, wo wir in Zürich im Neumarkt Theater schliesslich u.a. mit 7 Personen (zusammen mit den Aeronauten und Frank Will am Keyboard) eine halbstündige Version von Weh tun/Her mit der Utopie gesoulrockt haben. James Brown hätte es nicht cooler machen können. Hier ist eine Konzertkritik und ein paar sehr begeisterte Rezensionen und Interviews. Bin gespannt, wer ins Finale kommt, ich meld mich nächste Woche wieder, Bernadette |
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04. Juni 2008
Liebe Machinetten, nachdem ich eine Woche zusammen mit GUZ und Knarf Rellöm gerockt habe (drei Tage Studio, drei unvergessliche Konzerte in Freiburg, Zürich und München), haben wir beschlossen, diese fruchtbare Zusammenarbeit fortzusetzen und gehen im November nochmal ins Studio, das Resultat kommt dann 2009 u.a. bei Ritchie Records, dem besten Label der badensischen Welt, raus. Hier ist ein gefilmtes Interview aus Freiburg Am Freitag starte ich dann den zweiten Teil der La Hengst Family Tour. Viel Spaß, bis bald, Bernadette |
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18. Mai 2008
Liebe Sommermenschen, mein erster Tourblock (Schnitzel/Spargel Tour 2008) ist vorbei, es hat sehr viel Spaß gemacht, die neuen Stücke kommen gut an, und meine Band und ich improvisieren und soulfunken, bis sich die Böden biegen.
Hier gibt es einen euphorischen Konzertbericht aus Offenburg (Badische Zeitung, pdf, 600kB). Die Konzerte mit Fettes Brot waren auch durchaus gelungen, wir wurden nicht ausgebuht, teilweise sogar bejubelt, und die Brote selbst waren natürlich Gentlemen par excellence ... Und hier sind noch zwei schöne Artikel/Interviews: Der Standard satt.org Ein aktuelles Interview mit mir und der wunderbaren Mrs. Pepstein aus Leipzig gibt es am 20.5. ab 20 Uhr bei Radio blau auf UKW in Leipzig oder im Internet zu hören, es folgt die Wiederholung auf Radio Corax in Halle am 24.5. um 16 Uhr. Ansonsten haben ich und Till Müller-Klug den Autorenpreis des Jungen Theaters Bremen bekommen für das Manuskript des noch entstehenden Stückes "Der Innere Innenminister", außerdem bin ich mit vielen Liedern und Videos Teil der Ausstellung "Vertrautes Terrain, Aktuelle Kunst in und über Deutschland" im ZKM Karlsruhe (22.5. bis 21.9.2008). Wir sehen uns zwischen Zürich und Hamburg, viel Vergnügen, Bernadette |
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30. April 2008
Liebe PopfemiministInnen, seit heute gibt es einen Artikel von mir auf Spiegel Online über den "neuen Popfeminismus", zum hundertsten Mal versuche ich mich und andere zu erklären. Die Einleitung des Textes habe ich so nicht gesagt, und bei "Subversion durch Schönheit" sind selbstverständlich alle Schönheitsideale miteinbezogen, also bitte nicht falsch verstehen, aber lest selbst … |
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22. April 2008
Liebe Menschen und komische Vögel, ich bin glücklich euch mitzuteilen, daß diese Woche am 24.4. mein neues Album »Machinette« bei Trikont erscheint. Es gibt natürlich auch wieder Vinyl, bei Ritchie Records. Den Titel kann man übrigens auch in verschiedensten Sprachen aussprechen, versuchts mal mit der bayerischen Verweigerungshaltung... Im Vorfeld gab es schon ein großes Interview: in der letzten Spex-Ausgabe in der Reihe »Kunstsprache« wurde ich zur Methodik meiner Texte und Songs befragt, ist ein schöner Rundumschlag meiner Geschichte geworden: http://www.spex.de/403/artikel.html Dann gab es zur »Tonangeberei« vor ein paar Wochen einen sehr euphorischen Artikel mit dem bezeichnenden Titel »Leck mich, Lilyfee« auf Spiegel Online. Ich freue mich auch, daß ich endlich wieder ab Mai mit kleiner Bandbesetzung auf Tour gehe, und zwar zusammen mit dem wundervollen Friedrich Greiling (Mittekill) am Bass und dem soulfunkenden Daniel Gahn am Schlagzeug. Am 2. und 3. Mai spielen wir z.B. im Vorprogramm von Fettes Brot, auf deren neuen Album »Strom & Drang« ich zusammen mit Dr. Renz das soulpunkende Liebesduett »Das allererste Mal« singe. Eine schöne Zusammenarbeit, die nordischen Jungs sind mir sehr sympatisch, falls ihr das Album noch nicht kennt, unbedingt anhören, gerade die zweite Hälfte ist sehr mitreißend. Und dann habe ich einige neue Videos zu meinem Album auf Youtube gestellt. An dieser Stelle nochmal tausend Dank für die großartige Unterstützung aller Videokünstler. Endlich hab ich auch ein Video über mein Freiburger Seniorenprojekt zusammen geschnitten. Ich melde mich bald wieder, wenn der Frühling sich endlich aus der grauen Wolkenmasse herausgeschält hat, Bernadette |
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6. Februar 2008
Liebe FreundInnen des Radiohörspiels, am Montag dem 25.2. um 23:05 wird auf WDR3 mein Hörspiel "Die Liebespopulistin" (zusammen mit Till Müller-Klug) wiederholt. Außerdem ist es WDR-Download des Monats. Viel Vergnügen, bis bald, Bernadette |
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28. Januar 2008
Liebe Menschen, ich wünsche euch immer noch ein glückliches neues Jahr mit vielen aufregenden neuen Abenteuern ... Meine neue Platte mit dem Titel "Machinette" ist endlich fertig, kommt im April bei Trikont raus, yippiehhhhhhh! Ich hab grad einen Video dazu gedreht zusammen mit dem holländischen Künstler Ton Matton, zu dem Lied „Der grüne Halsbandsittich“, in einem von ihm gepflanzten Birkenwald in seinem Dorf in Mecklenburg Vorpommern, wo wir 130 Vogelhäuschen an die Bäume getackert haben. Passend zu dem Lied wird in der nächsten Spex Ausgabe (Februar/März) ein großes Interview mit mir in der Reihe "Kunstsprache" erscheinen. Außerdem habe ich mich gerade entschieden, ab Mai mit Band zu touren, demnächst verrate ich mehr... Und hier ist noch ein schönes Interview auf satt.org zur „Tonangeberei“-Compilation. Bis bald, Bernadette |
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08. Dezember 2007
Liebe Eltern und Nicht-Eltern, pünktlich zum "Fest" und Jahresende freue ich mich sehr, euch auf die Compilation "Tonangeberei/Songs für jedes Alter ab 3" aufmerksam machen zu können, die ich in diesem Jahr für Trikont zusammengestellt habe. Es war mir eine große Freude und ich hoffe, es wird dasselbe für euch. Man kann die CD (kurzes Info unten) ab jetzt bei mailorder@trikont.de bestellen und z.B. zu Weihnachten an alle Eltern und Kinder verschenken, die von Rolf & seinen Freunden die Schnauze voll haben ... Viel Vergnügen, eure Bernadette -- Tonangeberei - Songs für jedes Alter ab 3 Herausgeberin: Bernadette La Hengst VÖ: Januar 2008 bei Trikont Diese Compilation ist kein pädagogisch wertvoller aufgewärmter Kinderlieder-Einheitsbrei. Die meisten Lieder sind bereits qualitätsgeprüft, sie haben sich in den letzten Jahren bei Kindern zwischen 3 und 66 bestens bewährt. "Tonangeberei" ist eine Auswahl von 20 Songs verschiedener Bands und MusikerInnen aus Hamburg und Berlin. Die meisten sind mittlerweile selber Eltern und haben gemerkt, daß die Lieblingsmusik ihrer Kinder kein Widerspruch zu der eigenen sein muss. "Tonangeberei" will nicht erziehen, man soll nicht "staunen", niemand will sich bei Kindern einschleimen, um dann groß abzusahnen, Schluss mit den Baby Belehrungen und der Besserwisserei. "Tonangeberei" trennt nicht zwischen Gross und Klein – Sinn und Witz gibt’s hier nicht nur für die Eltern. Von HipHop, Dub, über Pop, Punkrock bis Country ist es eine wilde und aufregende Mischung geworden, die Ex-Hamburger Schule trifft auf den neuen Berliner Kindergarten und macht Musik, die tanz- und singbar ist, aber auch verstörend, absurd, komplett albern, melancholisch, einschläfernd ... Lieder über nervige Bienen, geile Katzen, chillende Monster, coole Kinder, nackte Frauen, neunmalkluge Naseweise, überflüssige Babysitter, singende Sommerkinder, schlecht gelaunte, dicke Bäckerfrauen, primitive Steinzeitmädchen und Hiphoppende Daddys. Die Bands: Jaques Palminger feat. Five Devils (*), Stereo Total, Johanna Zeul (*), Bernadette La Hengst (*), Knarf Rellöm with the She Sha Shellöm (*), Robag Wruhme & Helge Schneider, Heinz Strunk, Chicks On Speed & Ted Gaier (*), Quio, Station 17, Pastor Leumund (*), Lassie Singers, Die Braut haut ins Auge, Katze, Huss, GUZ (*), COW (*), Rocko Schamoni (*), DJ Koze aka Adolf Noise, Blumfeld Exklusive Titel (Erstveröffentlichung) sind (*) gekennzeichnet. |
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23. Juli 2007
Hallo ihr da draußen, anscheinend herrscht immer noch Krieg zwischen den Geschlechtern, sonst müßte man nicht ein Buch mit dem Titel "Wir sind jetzt! Frontfrauen im deutschen Pop" rausbringen (Schott Music). 13 Musikerinnen erzählen aus ihrem mal mehr, mal weniger spannenden Leben, die Interviews sind mit zahlreichen Bildern unterlegt, leider zuviele glatte Promofotos, und ich frage mich doch, für wen man so eine Bestandsaufnahme macht? Es gibt keine Fragezeichen, alles ist auf einmal selbstverständlich, es gibt kaum Verbindungen zueinander, kaum Bezugnahme zu internationalen Musikerinnen, oder zu feministischen Netzwerken, die es langfristig erst möglich machen, daß man als Sängerin einer deutschen Poprockband auf einmal in die Charts aufsteigt ... Ich wundere mich darüber, daß Frauen genauso wie Männer so wenig über ihren eigenen Tellerand schauen. Nun ja, aber bevor ich euch jetzt den Spaß verderbe, seht selbst und bildet euch ein Urteil, hier (taz) ist ein Artikel über das Buch. |
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17. Juni 2007
mehr Fotos hier Hallo, der heiße Juni schreitet in großen Schritten voran. Nachdem ich Anfang des Monats 8 Tage im Altersheim Freiburg mit den Seniorinnen (zwischen 70 und 95) und Pastor Leumund zusammen Lieder über die Zukunft geschrieben und aufgenommen habe (Aufführung folgt am 23. Juni um 19 Uhr im Stadtheater Freiburg (www.theater.freiburg.de, www.orbit-freiburg.de), ging es dann zum Blockieren nach Heiligendamm, wo ich mit meiner Schlachtenkapelle Schwabinggrad Ballett 10 Stunden lang den Bullen Freejazzmarschmusik um die Ohren getrötet habe, bis sie aufgaben und uns die Straße blockieren ließen. Jetzt war ich vier Tage auf Österreich Tour, war sehr schön, endlich mal wieder die Berge sehen und meiner Tochter an ihrem dritten Geburtstag ein Jodeleigitti nach Berlin zu rufen, Fotos gibt es hier zu sehen. Am 30 Juni von 6 bis 18 Uhr spielt das Schwabinggrad Ballett dann doch endlich tatsächlich ein 12 Stunden Improexperimentalwerk auf der Fusion, die Bühne heißt Dom... Außerdem gibt es hier ein neues Interview zu lesen: http://www.satt.org/musik/07_06_g8.html Und hier noch was für alte Braut Fans: In der Nacht vom 24.6. - 25.6. (So auf Mo) wird um 1.50 Uhr - 2.35 Uhr auf Bayern3 TV ein Konzert von Die Braut haut ins Auge aus dem Jahr 1996 aus der Reihe Absolut Live wiederholt. |
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21. Mai 2007
Liebe BerlinerInnen, diese Woche landet die außerplanetarische Opposition in eurer Stadt. Am Mittwoch, den 23. Mai spielt Knarf Rellöm Trinity überraschend im Bang Bang Club (unter der S-Bahnbrücke am Hackeschen Markt) gegen 22 Uhr, und am Donnerstag, den 24. Mai spielt Knarf Rellöm X nochmal solo zusammen mit La Hengst im Doppelpack beim Lan Literaturfestival im HAU 2 (Hallesches Ufer), Beginn der Konzerte gegen 22 Uhr. Ansonsten Augen und Ohren auf halten und Kasperle Gib 8 auf Youtube unterstützen ... Bernadette |
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4. Mai 2007
Hallo, es ist mir eine gretleske Freude, euch zusammen mit den "Engagierten Fingern" folgenden Film auf Youtube zu präsentieren: Kasperle Gib 8, der Mobilierungsfilm gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm, unbedingt beide Teile ansehen und weiter verbreiten: Kasperle Gib 8 - Teil 1 Kasperle Gib 8 - Teil 2 Außerdem ist heute der Sampler Move against G8 erschienen, den man unter anderem hier bestellen kann: www.move-against-g8.de. Folgende Bands haben sich zusammen gefunden, um gegen den G8-Gipfel ein Zeichen zu setzen: U.a.: Bernadette La Hengst, Kettcar, Blumfeld, Tomte, Jan Delay, Gentleman, Tocotronic/Bierbeben, Wir sind Helden... Bei all dem nie die Widersprüche vergessen und immer schön raus an die Sonne, Bernadette |
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13. April 2007
"Zuckerbabys" ist ein Roman der Berliner Autorin und Musikjournalistin Kerstin Grether. Diesen Roman haben Audiooffice für den Verlag Eichborn-Lido zum inszenierten Hörbuch umgearbeitet. Die Geschichte der Mediendesignerin Sonja, die in die Hamburger Popszene eintaucht, Sängerin werden will und letztlich an den Schönheitsidealen des Pop fast zerbricht, lesen prominente Stimmen wie Jana Pallaske (u.a. alaska.de, Was nutzt die Liebe in Gedanken), Laura Osswald oder Nina Gnädig (beide Verliebt in Berlin). Aber auch Musiker wie Bernadette La Hengst und Jens Friebe haben eine Rolle im Buch übernommen und natürlich auch musiziert. Denn das "Zuckerbabys"-Hörbuch enthält auch interessante Coverversionen und Musik. Das Hörbuch erscheint in 4 Wochen bei Eichborn-Lido, bis dahin gibt es einen Podcast, der Hintergründe zur besonderen Produktion, Interviews mit der Autorin und den Sprechern und natürlich viel zur Geschichte von "Zuckerbabys" liefert. Den Podcast und mehr Infos zum Hörbuch gibts beim Verlag: www.eichborn-lido.de Auf www.audiooffice.de könnt ihr die beiden ersten Folgen in einem Player anhören, die anderen Folgen kommen dann wöchentlich hinzu. Infos zur Autorin gibts hier: www.kerstin-grether.de |
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12. April 2007
Hallo Frühling, ich war gerade mal wieder auf Tour, spiele zur Zeit wieder mehr, letzte Woche in Basel und Zürich, waren sehr schöne Konzerte, zusammen mit meinem Stargast Pastor Leumund, dessen neue Aufnahmen ich gerade produziert habe, sein Video auf Youtube zusammen mit der Harfespielerin aus Zürich ist göttlich, unbedingt reinsehen! Und dann gibt es einen kleinen Beitrag über das Baseler Konzert auf Telebasel, bei dem der Pastor auch zu sehen ist: http://www.telebasel.ch/waslauft/team1.htm und dann auf WL Reports.... Viel Vergnügen, Bernadette |
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29. März 2007
Liebe Freunde/Innen, pünktlich zum Frühlingsanfang hier ein außergewöhnliches Video meines alten Freundes Jaques Palminger, unbedingt ansehen ... Viel Vergnügen, Bernadette Jacques Palminger - Die 'Henry' Maske Im Original ist "Die 'Henry' Maske" (Musik von Viktor Marek feat. Rica Blunck) eine zwingende Boxerpolemik, gut getimt mit ungemein unterschwellig aggressiver Note, ganz in großer Schimpfsprech-Tradition von Wehner/Kinski/Grupe. Palmingers Tirade formuliert seine Abneigung gegen körpervermeidendes Gentleman-Boxing stellvertretend für tausende stumm bleibende, ohnmächtig beim modernen Faustkampf Zusehende. Es ist zum Küssen! Bitte hören und verbreiten Sie dieses Meisterwerk! Schnell, bevor Henry noch gewinnt! Digital zum Downloaden bei finetunes Das Video zum Track bei youtube Analog als 12" zum Kaufen bei nobistor oder ab Ende der Woche in sehr gut sortierten Plattenläden. Es findet sich auf dieser 12" EP dieses: A1: Viktor Marek/Palminger feat. Rica Blunck: Die 'Henry' Maske A2: Robag Wruhme/Palminger: Nicht da, nicht zu sprechen B1: Erobique/Palminger feat. Rica Blunck: Champion of Love B2: Marek/Palminger: Marmorkuchen vs. Wanderhode |
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28. März 2007
Volker März/Bernadette la Hengst: INNEREIENREINIGUNG Finissage: 1. April 2007, 15 bis 22 Uhr
Anlässlich der Finissage der Ausstellung "Innereienreinigung / Ausschnitte aus "Allegorie der kollektiven Ruhe", 2003-2007" bei lueckeundpartner präsentieren Volker März und Bernadette la Hengst das Lied zur Ausstellung und setzen damit ihre Zusammenarbeit in der Performance-Gruppe UNOS UNITED fort. 11 von Volker März jeweils exklusiv gestaltete CDs werden während der Finissage von Bernadette la Hengst signiert und online versteigert. Auf der CD sind neben dem Lied "Innereienreinigung" die gemeinsamen bislang unveröffentlichten Lieder: "Löschkalk als Zeit" und "Menschenlästerei". Versteigerungsdaten: 1 Tag (vom 31.03.07 bis 01.04.07 21:00:00 MESZ) http://www.lueckeundpartner.de Weitere 55 Exemplare der von Volker März gestalteten und von Bernadette la Hengst signierten CD werden bei lueckeundpartner online vom 01.04. bis zum 10.04.07 versteigert. Versteigerungsdaten: 10 Tage (vom 01.04.07 bis 10.04.07 21:00:00 MESZ) http://www.lueckeundpartner.de Volker März und Bernadette la Hengst werden anwesend sein und Bernadette wird das Lied ertsmals um 18:00 Uhr singen. http://www.unosunited.de http://www.maerzwerke.de |
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11. Februar 2007
Am 21.02. um 20 Uhr bin ich Diskutantin in einer Podiumsdiskussion über das anscheinend immer wieder für Aufregung sorgende Thema "Feminismus heute" im Hamburger Goethe-Institut. Podiumsgäste sind außer mir: Jutta Limbach, Präsidentin des Goethe-Instituts, Andreas Lebert, Chefredakteur der Brigitte. Angefragt ist Maria von Welser, die erste Moderatorin der Sendung "Mona Lisa". Die Runde wird moderiert von Günter Müchler, dem Programmdirektor von Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur. Die Diskussion wird live eine Stunde lang im Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk auf den Langwellen 177 kHz und 153 kHz sowie der Mittelwelle 990 kHz und der Mittelwelle 855 kHz in DRM übertragen. |
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15. Januar 2007
Ich wünsche euch ein glückliches 2007. Gleich zum Jahresstart gibt es den NDR Radiomitschnitt eines euphorischen Live-Konzertes von mir zu hören (vom 24.11.2006 im Mandarin Casino Hamburg). Es wird gesendet in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, den 17.1.2007, von 1.05 Uhr bis 2.00 Uhr auf NDR 4 (Nachtclub in concert). Viel Vergnügen und bis bald! Eine unschlagbare Version von "Nie mehr vor Mittag", bei der sich das gesamte Publikum hingesetzt hat (leider nicht mit Video festgehalten) gibt es hier zu hören: www.myspace.com/lahengst |
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16. November 2006
Liebe Sonntagmorgenmuffel: letzten Sonntag, den 12.11., wurde im Deutschlandradio um halb zehn ein halbstündiges Interview mit mir über Feminismus heute gesendet, wer es verpaßt hat, kann hier reinhören! |
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15. November 2006
Liebe freunde des STIMMGEWITTERs in Wien und anderswo, es ist vollbracht - das neunköpfige Chormonster Stimmgewitter Augustin hat soeben sein Zweitlingswerk am Start. KITSCH & REVO pendelt zwischen Seemanns- und Straßenkampfromantik und vereint wieder einmal die Crème der nationalen und diesmal auch internationalen Musikszene. Mit dabei: DaHirsch, Ja Panik, Schorsch Kamerun (D), Beautiful Kantine, Bernadette La Hengst (D), Fritz Ostermayer, Michael Scheed, Wolfgang Schlögl, Soyka & Stirner, Die Strottern, Texta. Die CD ist ab sofort im AUGUSTIN-Straßenverkauf erhältlich (14,- Euro) oder unter www.stimmgewitter.org zu bestellen (14,- Euro plus 2,- Euro Versand). Darüber hinaus gibt es diese verkitschte Revolte auch als Bühnenshow live zu erleben: Mittwoch, 13.12., 20.00 Uhr CD-Präsentation KITSCH & REVO Szene Wien, 11, Hauffgasse 26 mit allen Stargästen der CD-Produktion (bis auf Schorsch Kamerun und Texta). |
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31. Oktober 2006
Liebe Menschen da draußen, es ist eindeutig Herbst, man kann ihn jetzt nicht mehr wegreden, obwohl ich doch in den letzten Wochen immer wieder das Gefühl hatte, ich oder das Hoch "Klaus" hätten dem nasskalten Depri-Typen ein Schnäppchen geschlagen. Immer wieder dachte ich, jetzt ist der letzte Sommerabend, z.B. bei meinem sehr euphorischen Konzert in Wien beim diesjährigen feministischen Rampenfiber Festival oder in Freiburg oder Luxembourg vorletztes Wochenende, wo ich überall auf begeisterte TänzerInnen traf. Ich war übrigens zum ersten Mal seit 6 Jahren mit meiner Freundin und ehemaligen Die Braut haut ins Auge Bassistin Peta Devlin unterwegs, die vom Mischpult aus immer wieder mitgesungen hat, wir trafen uns dann oft auf dem Tresen zwischen Bühne und Mischpult, es war sehr wild, leider gibt es keine Fotos, dafür die myspace Seite ihrer neuen großartigen Mädchenband Hoodoogirls: www.myspace.com/hoodoogirls. Achtung: ich habe endlich auch eine Myspace Seite, geht auf: www.myspace.com/lahengst. Bin mir zwar immer noch nicht sicher, ob ich damit mehr Leute erreiche als mit meiner Seite hier, aber mal sehen... Und jetzt noch ein paar Tips: Das HUAH Album "Scheiß Kapitalismus" wird wieder veröffentlicht bei www.lado.de, dafür gibt es eine kleine Tour mit allen alten Hits und Evergreens von "Mädchen kennenlernen" bis "Sigmund Freud Song" für jede/n etwas dabei, am 2. und 3. 11. spielen wir in alter Besetzung in Hamburg im Grünen Jäger. Nixe sagt dazu: Was haben die denn alle mit Üben, wir haben doch erst letztes Jahr geübt... Und dann ein verspäteter Hinweis auf eine Ausstellung in Berlin: Hannah Arendt Denkraum zum 100. Geburtstag der politischen Denkerin läuft noch bis zum 19.11. in der ehemaligen jüdischen Mädchenschule in der Auguststraße in Berlin. Dort gibt es zwei Räume des Künstlers Volker März, mit dem ich zusammen die Lieder "Löschkalk als Zeit" und "Menschenlästerei" geschrieben habe, und die dort zu hören sind. Also geht hin und taucht ein die geländerfreie Welt des Denkens... Bis bald, eure Bernadette |
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20. September 2006
Hallo, hier kommt das Antragsschnellgericht, immer zur Stelle, bei paradiesischen Gerichtsverfahren, irdischen Problemen und selbst beim jüngsten Gericht: http://www.youtube.com/watch?v=o2DDVqYBUAc |
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9. August 2006
Liebe Sommermenschen, ich hoffe, ihr hattet bisher auch so einen aufregenden Sommer wie ich, bei 38 Grad in der Gascogne schmeckte der kalte Wein unter den Weintraubenreben ganz hervorragend. Jetzt bin ich wieder in Berlin und möchte euch von meinen Aktivitäten berichten. Gestern hab ich in Berlin gespielt abwechselnd mit einer Lesung von Kerstin Grether, einer der klügsten und amüsantesten Entertainerinnen und Autorinnen Deutschlands, die ihr Buch "Zuckerbabys" vorgestellt hat: www.kerstin-grether.de. Die Radiergummis von Unos United sind mittlerweile viel in der Welt herumgekommen, wir waren im Juni eine Woche in Griechenland/Patras und haben versucht, das Vergessen auszuradieren. Dort hatte es weniger mit Fußball zu tun (dessen Party-Autismus ja glücklicherweise mittlerweile von den Straßen Berlins verschwunden ist) als mit Wehrmachtsverbrechen an der griechischen Zivilbevölkerung und der geschichtlichen Aufarbeitung. Die Paradies-Bewegung breitet sich immer noch weiter aus, nachdem die vierte Folge im großen HAU 1 zu einem glanzvollen Höhepunkt gebracht wurde, waren wir im Juli zu Gast bei einem Paradies-Kongreß und sind am 9. September auf der Werkleitz Biennale 'Happy Believers' eingeladen. Auch dort werden ich und meine Zwillingsschwester Linda La Hengst die Paradies Bewegung wachsen lassen. Nächste Woche, am 18.8., unterstütze ich mit einem Konzert Parolen der Bergpartei in Berlin, wie "Wachstum als Holzweg!" Deren Vorsitzender und Berlin-Mitte-Kandidat Pastor Leumund aka Jan Theiler war als populistischer Parasit bei unserer Paradies-Bewegung mit aufgesprungen und sollte im September von allen Berlinern gewählt werden, die sich noch nicht entschieden haben. Das Konzert findet statt zusammen mit PR Kantate im "Antje Öklesund" (Hinterhof der Rigaer Str. 71-73, gegnüber von Lidl, U-Bahnhof Samariterstrasse) Bis bald, eure Bernadette |
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17. Mai 2006
Liebe Paradiesvögel, der Countdown läuft: am Sonntag, den 28. Mai gibt es um 20 Uhr die letzte Folge des populistischen Paradieses im HAU 1 zu Berlin. Die 99 Tage sind um, und Linda und ich haben alles versucht, unsere Bewegung auf die Beine zu stellen, kommt und seht selbst, was daraus geworden ist: DAS POPULISTISCHE PARADIES 4 Die monatliche Plattform für Größenwahn und Erlebnispopulismus Bernadette La Hengst, Till Müller-Klug, Cal McBride am 28. Mai um 20 Uhr im HAU 1 Gäste: Pastor Leumund & Knarf Rellöm Rüdersdorf ist überall! Endlich hat die Paradiesbewegung auch die vermeintliche Provinz erreicht und aktiviert. Unser Sympathisant Pastor Leumund hat die Schockwellen aus dem Berliner Umland bis nach Jerusalem übertragen. Mit missionierenden Mp3-Hymnen und globaler Mund-zu-Mund- Propaganda infizieren wir die Hirne und Herzen von immer mehr Menschen: BAU MIT AM PARADIES! In der vierten und vorerst finalen Folge wird das populistische Paradies ungeahnte Ausmaße erreichen: Wir ziehen vom HAU2 ins voluminöse HAU1. Wir zeigen und zelebrieren 99 Tage Paradiesbaustelle an einem einzigen Abend. Wir beamen die aufrüttelnden Straßenaktionen von Linda La Hengst auf die Bühne. Dort werden sie von ihrer Zwillingsschwester Bernadette präsentiert, musikalisiert und mit DIR megamultipliziert! KOMM ZU UNS, BAU MIT AM PARADIES! popa@gmx.biz Assistenz: Gerko Egert DAS POPULISTISCHE PARADIES wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin. |
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26. April 2006
Hallo, der Frühling ist endlich da, und ich und Linda genießen unsere ersten Vorsommerabende im Garten. Am Freitag sind wir allerdings wieder in wichtiger Mission unterwegs, und zwar im: DAS POPULISTISCHE PARADIES 3 Die monatliche Plattform für Größenwahn und Erlebnispopulismus von Bernadette La Hengst, Till Müller-Klug, Cal McBride Spezialgast: Pastor Leumund Freitag, 28. April, 20 Uhr HAU 2, Hallesches Ufer 32 Karten 6 Euro, Tel. 030/ 2590 0427 anschließend im WAU: Musik mit Pastor Leumund + Knarf Rellöm Auch nach der Entführung unserer Aktivistin Bernadette bleibt unsere Paradies-Bewegung für ihre Ziele aktiv: für eine grundlegende Neuordnung der mentalen und realen Lebensverhältnisse, für die Erforschung, Erfindung und konsequente Durchführung von wirkungsvollen Weltverbesserungsmaßnahmen, für den Prototyp eines Paradieses im Hier und Jetzt! Der Countdown läuft! Nach 66 Tagen unermüdlichen Paradiesbauens erscheint am 28. April ein unbestechlicher Live-Richter: PASTOR LEUMUND. Er wird unsere Paradiesbaustelle auf den Prüfstand stellen: Was war Größe, was war Wahn? Welche Wünsche hat Linda La Hengst wahr werden lassen und welche hat sie verraten? Was hat sie in DEINEM Leben gerockt und was hat sie angerichtet? KOMM ZU UNS, BAU MIT AM PARADIES! popa@gmx.de |
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2. März 2006
Hier kommt schon wieder etwas Neues. Ich freue mich, daß ich endlich die Vinyl 7" "Nie mehr vor Mittag" in der Hand habe. Sie sieht gut aus, klingt auch noch gut und ist erschienen bei Ritchie Records/Flight13/Broken Silence. Vier Stücke aus verschiedenen Schaffensphasen, nur mit E-Gitarre und Gesang, aufgenommen bei Konzerten in den Metropolen Freiburg und Dortmund. Nie mehr vor Mittag, Wilder Mann, Mann mit Hang zur Depression, Bar Europa. Alles ohne die Maschinen, ein bischen so wie Achim Bergmann von Trikont sich mein nächstes von Rick Rubin produziertes Zwischen-Album bis zur nächsten Freelectro La Hengst Scheibe vorstellt. Und ihr könnt das kleine runde sexy Ding auch bei meinen nächsten Konzerten kaufen. Nächste Woche werde ich durch Österreichs Berge tuckern, freu mich schon. Bis bald! |
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25. Februar 2006
Hallo meine lieben angehenden Paradisianer und Paradisianerinnen, am Sonntag, den 26. Februar ist es soweit, ich und meine Zwillingsschwester Linda La Hengst starten die neue populistische Paradies-Bewegung im HAU 2 zu Berlin ab 20 Uhr. Und das ist erst der Anfang, bis Mai werden wir jedes letzte Wochenende im Monat eine neue Plattform für charismatische Weltverbesserer, mitreißende Visionäre und demagogische Desperados schaffen. Hier werden Hoffnungen geschürt und Herzen massiert, hier wird viel versprochen und noch mehr gehalten! "Du warst Großdeutschland, Dunkeldeutschland, Deppendeutschland. Erst Arier, dann Proletarier, jetzt nur noch Proll. Ein Gehirnwaschgang jagt den nächsten und der neuste, geistig-moralische Frühjahrsputz hat längst begonnen! PR-Agenten, Lobby-Legionäre und andere Putzteufel haben die Schrubber rausgeholt. Unser Land soll schöner werden: ein biederes Duckmäuserparadies für flexible Fleißmeisen und genügsame Gartenzwerge. NICHT MIT UNS!" Kommt und baut mit uns am Paradies! Das populistische Paradies beginnt am Sonntag, den 26.2. um 20 Uhr im HAU 2 (Hallesches Ufer), danach legen Knarf Rellöm und Dj Pattex noch Platten auf. |
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16. Januar 2006
Hallo, ihr da draußen. Ich hoffe, euer Jahr hat gut angefangen, ich habe gleich in der ersten Januar Woche die Nachricht erhalten, daß die Abendzeitung München mir den "Stern" für die beste Popmusik 2005 gegeben hat. Das hat mich doch sehr gefreut, einmal nicht nur für "weibliche" Popmusik oder für "deutsche" Popmusik zu stehen, sondern allgemein für alle Popmusik. (Oder wie Andrea Rothaug, die bekannte Romanautorin von "Frierkind", die 2003 eine Laudatio für mich gehalten hat, sagte: "Sie will auch die zweite Hälfte des Himmels") Und hier kommt der Text aus der Abendzeitung vom 24.12.2005: Stern des Jahres für Pop 2005: Bernadette La Hengst Mit ihrem zweiten Solo-Album "La Beat" (Trikont) ist Bernadette La Hengst eine Kombination aus gesellschaftspolitischen Betrachtungen und intimen Einblicken gelungen. Das sensible Geschick dieser Künstlerin lasst trotz der komplexen Themenstellung keinen trockenen Diskurs-Pop entstehen. Die aufregend mutige Musikmischung, die weltweit nach Ideen jagt und sich dabei einen ganz eigenen Charakter schafft, ist eine Utopie der Globalisierung. Auf dieser CD verschmelzen elekronische Beats mit indischen Gesängen, mit koreanischer Straßenmusik. Kommerzielle Weltmusikphantasien aber macht Bernadettes hochindividuelle Entdeckerfreude vergessen: Ein Album über das Leben in einer rasant wachsenden Welt und die Anstrengung, sich menschenwürdig in ihr einzurichten. |
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13. Dezember 2005
Hallo, ich hab vor lauter Touren ganz vergessen, mal wieder in mein Webtagebuch zu schreiben. Der größte Teil meiner La Beat Tour ist nun vorbei, es gab viele Höhepunkte (Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Köln, Freiburg, Kiel, Offenbach, um nur einige zu nennen), London war ganz aufregend, mit Mocky aus Kanada/Berlin zusammen ein schöner Abend mit ein paar zuvielen Exil-Deutschen für meinen Geschmack, es war ein so kurzer Aufenthalt in London, daß ich bei der halben Stunde, die ich verwirrt in der Gegend des Clubs umherirrte, fast von einem Auto überfahren worden wäre, weil es von der falschen Seite heranpreschte (so starb Rolf Dieter Brinkmann). Es gab immer wieder ein paar Gäste auf der Bühne in verschiedenen Städten, z.B. meine wunderbare Tontechnikerin Julia Rieck, die sich im Laufe der Tour auch als außergewöhnliches Tanztalent mit Marc-Terenzi-Frisur herausstellte, oder Knarf Rellöm von der außerplanetarischen Opposition oder auch Rythm King & her Friends und einige andere. Es gibt vom Bavarian Open aus München vier Live Stücke zum Runterladen auf http://www.br-online.de. Ein paar Konzertberichte findet ihr hier, Fotos von den Konzerten in Remscheid und Hamburg gibt's hier. Ich wünsche euch einen erholsamen Ausklang des Jahres 2005, viele Geschenke und hoffe, euch nächstes Jahr bei meinen Konzerten und all dem sonstigen Quatsch wieder zu sehen, love & respect, Bernadette |
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27. September 2005
Herzlich willkommen auf meiner neuen Seite. Ich bin sehr froh, daß Angela Lorenz, die Graphikerin meines neuen Albums, sie so fantastisch gestaltet hat. Und jetzt zu den anderen Neuigkeiten: Mein neues Album "La Beat" (CD und LP!!) ist raus. Hat ja auch lang genug gedauert, aber ich bin froh, daß mittlerweile meine Zeit zwischen den Platten sich auf drei Jahre eingeschossen hat. Ich finde, man sollte sich mit allen Dingen mehr Zeit lassen, es geht sowieso schon alles zu schnell oder wie mein alter Freund Knarf sagt "Wer immer zu spät kommt, kommt irgendwann ganz früh". Es gibt das Lied "Copy me (I want to travel)" übrigens als Vorgeschmack umsonst zum Runterladen >> unter Disco/Audio, passend zum Inhalt des Stückes. Ab nächste Woche bin ich dann unterwegs, freue mich schon sehr, euch in den Städten und Dörfern der Republik zu sehen, Österreich und Schweiz sind auch in Planung, in London spiele ich im Oktober. Ach, und es gibt noch eine Compilation, für die ich exklusiv das Stück "Wenn nicht jetzt, dann nie" aufgenommen habe. "Bleib Gold, Mädchen" auf dem schönen kleinen Berliner Label www.mermer.cc, eine Zusammenstellung von 20 Musikerinnen, die über die Verwirrungen der Pubertät singen. Und dann ist auch endlich mein Lied "Warum nicht 2" auf der Buch/CD Compilation "I can't relax in Deutschland" erschienen (www.icantrelaxin.de), die versucht, sich mit dem ewigen und wieder mal aktuellen Phänomen der Verbindung von Popkultur und Deutschnationalismus auseinander zu setzen. Bis bald im heißen Herbst, Bernadette |
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16. Juli 2005
Wenn die Mädchen rote Schuhe tragen und die Einsamkeit sagt bye bye, dann ist der Sommer da und er bleibt das ganze Jahr ... Seit Mai ist endlich die Schwabinggrad Ballett Platte (CD/LP) raus, und zwar bei dem wundervollen Label Staubgold. Mein neues Album "La Beat" erscheint tatsächlich und langerwartet am 24. September beim besten Label der Welt Trikont und es gibt auch Vinyl beim zweitbesten Label Ritchie Records. Puh, das sind zwei Alben in einem Jahr, eigentlich ein guter Schnitt, ich bin auf jeden Fall glücklich damit und halte euch auch weiterhin auf dem Laufenden. Ich spiele auch wieder live (siehe Tourdaten), verstärkt dann im Oktober/November, diesmal wieder alleine, und mit Überraschungsgästen in verschiedenen Städten. Und dann mache ich noch Musik bei dem WM Projekt Unos United, das der explosive Künstler Volker März konzipiert hat, also achtet darauf, vielleicht kommen wir auch bald in deine Stadt mit 11 Türgroßen Radiergummis. Ab September gibt es eine neue Website mit dem neuen Cover "La Beat" und vielen anderen Überraschungen. Einen sexy Sommer wünscht euch Bernadette |
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20. Februar 2005
Es ist viel passiert in der Zwischenzeit. Ringsum mich fallen lauter Babys vom Himmel, das ist gut so, dann stehe ich nicht so alleine da. Berlin ist verdammt kalt im Winter, aber dafür gibt es endlich mal wieder so viel Schnee, daß man Schneemänner bauen kann. Dazu läuft von den Aeronauten: "Schnee fällt auf meine Welt, Schnee macht alles still und hell. Ganz in weiß bedeckt den Scheiß..." Nachdem ich im Dezember bei den Mädchenbandcoaching-Tagen "Sistars" ein paar sehr interessanten girls beim Arrangieren geholfen habe, kam ich im Januar in den Genuß, eine der Bands zu produzieren. Mit MisRaten (vier Mädchen zwischen 14 und 16) aus Hamburg habe ich zwei schöne Lieder aufgenommen, die demnächst auf einem Sistars Sampler erscheinen. www.sistars.info Meine neue Platte schreitet in großen Schritten voran und wird hoffentlich bald fertig sein, damit sie auch pünktlich im September rauskommen kann. Als Vorgeschmack gibt es im Frühling mehrere Compilations, auf denen Stücke von mir rauskommen: Im April erscheint mein Stück "meets Cybermohalla" auf der "Childish music compilation" bei Staubgold (www.staubgold.com) Im Mai erscheint mein Stück "Warum nicht 2" auf dem Sampler "I can't relax in Deutschland" (www.icantrelaxin.de) Und aufgepaßt: Ich spiele demnächst ein kurzes Konzert in Berlin, und zwar bei der Veranstaltungsreihe: Wer sagt uns alles in drei Minuten? Popmusiktexte am Do 10.3.2005 20:00 in der literaturWERKstatt berlin Knaackstr. 97/Kulturbrauerei >> www.literaturwerkstatt.org In Konzert und Gespräch: Bernadette La Hengst, Sängerin und Texterin (Berlin) und Frank Spilker, Sänger und Texter von Die Sterne (Hamburg) Moderation: Martin Büsser, Autor und Journalist (Mainz) Disko, Politik und Literatur treffen aufeinander, wenn Bernadette La Hengst und Frank Spilker Songs spielen. In Worte gefasst wird das Lebensgefühl einer Generation, die sich im Persönlichen von der Weltpolitik betroffen fühlt und an der Frustration nicht scheitern will. Beide Songwriter suchen neue musikalische Ansätze, Aktions- und Lebensformen. "Ich hab gedacht, ich hätte jemand getroffen, der verantwortlich wär und ich hätte gefragt: 'Was ist denn nun mit meiner Generation?' und der hätte gesagt: 'Pech gehabt!'" Spilkers Bestandsaufnahme ergibt: "Das Weltall ist zu weit und der Rest ist schon verteilt." Utopische Entwürfe stehen neben praktischen Maßnahmen, so singt es Bernadette La Hengst, die auf eigene Netzwerke setzt: "Und wir argumentieren, und wir analysieren, / doch wir werden verlieren, wenn wir uns nicht ... organisieren." Parolen, die (auch) auf Flugblättern und Transparenten zu gebrauchen sind? Es geht um Inhalte, und dabei ist beiden gleichgültig, in welcher Sprache: La Hengst singt auch auf Englisch, und legendär ist der Sterne-Song "Scheiß auf deutsche Texte." |
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30. September 2004
Ich freue mich, nachdem ich vor drei Wochen nach Berlin gezogen bin, schon gleich wieder in Hamburg aufzutreten, und zwar mit meiner Theatergruppe: Alles muss man selber machen - zum Beispiel Globalisierung am 5. und 6. Oktober um 20 Uhr im Malersaal/Schauspielhaus Hamburg Globalisierung ist schuld: An der Vernetzung des internationalen Terrors, an der Abwanderung der Arbeitsplätze, am Hunger in der Welt, am Atomschmuggel, an Hartz IV am Ölpreis: also an allem was sonst keiner erklären kann oder will. Gott sei dank hat sich ein Schuldiger gefunden. Wir glauben das nicht mehr und sehen es uns deswegen selbst noch mal genau an. Alles muss man selber machen. Ein Theaterabend mit Bananenkisten und Tänzen, Mexikoreisen und dem Globalisierungsbewusstseins-Shop, durch die Welt reisenden Liedern, genmanipuliertem Weizen und Zaubertricks, Entwicklungsländern und der kleinen Blockadefibel. Von und mit Steffen Dost, Matthias von Hartz, Bernadette La Hengst, Tanja Krone, Marek Lamprecht, Jochen Roller, Martina Stoian, Sofie Thyssen und Claudia Wiedemer. Eine Produktion der Sophiensaele Berlin realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. >> www.allesmussmanselbermachen.de >> www.gocreateresistance.de >> www.schauspielhaus.de |
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19. September 2004
Endlich: Am 28.9. um 23 Uhr wird im WDR Einslive unser Hörspiel "Die Liebespopulistin" gesendet. Geschrieben und produziert wurde es im letzten halben Jahr von mir in Zusammenarbeit mit Till Müller-Klug. Viel Vergnügen! Reden können viele. Reden halten ist schon schwerer. Es sein denn Sie hören die instruktive Live-Sendung nach amerikanischem Vorbild: BE A POPSTAR POPULIST! Hier kommen alle zu Wort: Rede-Profis und Plaudertauschen, mutige Amateure und spontane Anrufer, Menschen mit Botschaft und Möchtegerns mit Macke, Heldinnen und Helden der Überzeugungsarbeit. Keine Aussprache ist zu feucht und kein Kunstgriff bleibt unversucht: von perfide populistisch bis zärtlich zutextend, von süßlich suggestiv bis sinnlich, von rattenfängerisch bis revoltierend. BE A POPSTAR POPULIST! steigert das kommunikative Können und verrät die neusten Redetricks, sowohl für den privaten wie für den politischen Gebrauch. Erleben Sie die Wirkung hautnah: Mit einer Hörerin der ersten Stunde, die sich heute "Die Liebespopulistin" nennt. Wo immer sie auftaucht, ob im Fünfsternehotel, im Sozialamt oder in der Fußgängerzone, hält sie aufrüttelnde Reden zur Lage unserer Emotion und macht mit pyromantischen Liebesliedern Furore. |
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7. Juli 2004
Einige von euch haben sich vielleicht schon gefragt, um welche erste Veröffentlichung dieses Jahr es sich wohl handelt, ein paar haben nachgefragt, jetzt will ich das Geheimnis lüften: Am 15. Juni 2004 ist meine Tochter Ella Mae auf die Welt gekommen, das ist wohl die wichtigste und aufregendste Veröffentlichung dieses Jahr für mich. Promo und Tour laufen zur Zeit ganz gut, V.Ö. war zum geplanten Zeitpunkt, die Publikumsreaktionen sind begeistert, jubelnde Presseberichte... Sie ist einfach wunderschön und wird bestimmt Pianistin oder Weltraumforscherin oder Dachdeckerin. Ella Mae hat meine neuen Lieder schon gehört und kann schon fast alle mitsingen. Gott sei Dank kann sie jetzt schon tanzen und singen, sonst wären Ekki und ich sehr enttäuscht.
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Mittwoch, 25. Februar 2004
In den letzten Monaten war ich mehr in Berlin als in Hamburg, jetzt bin ich endlich mal wieder für längere Zeit in St.Pauli, schließlich sind ja am Sonntag die Senatswahlen, mal sehen, ob sich Schill wieder reinmogeln wird oder nicht. Nächste Woche mehr dazu. Der Grund für meinen längeren Berlin Aufenthalt war mal wieder das Theater, im Januar hab ich dort zusammen mit Till Mueller-Klug ein Solostück entworfen und am 31.1. im Hebbel Theater aufgeführt. Es heißt "Die Liebespopulistin" und handelt von mir als Seminarleiterin für Rhetorik und Erlebnispopulismus. Mit viel Musik, Film, Entertainment und populistischen Reden von Petra Kelly über Hohmann bis Ronald S. Achtung: Hamburg Premiere von "Die Liebespopulistin" am 12. und 13. März im Polittbüro (ehemaliges Neues Cinema am Steindamm) Karten und Infos auf www.polittbuero.de. Meine neue Platte ist übrigens in Arbeit und wird nicht meine einzige Veröffentlichung in diesem Jahr sein.... |
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Dienstag, 4. November 2003
Noch zwei Tage, dann ist endlich Premiere. Ich bin seit vier Wochen in Berlin und spiele in dem Theaterstück "Alles muss man selber machen" mit, das in den Sophiensaelen (www.sophiensaele.de) aufgeführt wird. Und zwar vom 6.-10.11. und vom 12.-16.11. jeweils 20 Uhr. Das Stück ist ein inszenierter politischer Vortrag über Globalisierung und Neoliberalismus. Allerdings gibt es auch verschiedene Gen- und WTO-Tänze, Protestformen zum Ausprobieren und viel Musik. Eins der neuen Stücke (Copy me, I want to travel), die ich extra dafür geschrieben und aufgenommen habe, handelt von der Frage nach der Berechtigung von geistigem Eigentum und ist frei downzuloaden in unserem Webshop www.allesmussmanselbermachen.de |
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9. September 2003
Es gibt wie immer viel neues zu berichten. Der Sommer ist vorbei. Der Herbst ist da. Das Ladyfest Hamburg ist zu Ende. Es war ein voller Erfolg, Tausende von Ladies & gentlemen haben die MS Stubnitz gestürmt und die Strassen Hamburgs überflutet. Besonders auffällig waren die vielen händchenhaltenden Mädchen, die von der Roten Flora über das Westwerk flanierten, um dann im Hinterconti und in der Marktstube ein Aufwärmgetränk zu sich zu nehmen, und den Abend auf der Stubnitz zu begiessen und zu betanzen. Ich bin müde vom Ladyfest-Hopping. Am letzten Wochenende nach Bristol und Hamburg noch einmal Ladyfest Manchester. Leider waren nicht so viele Zuschauer da wie in den anderen Städten, vielleicht lag es auch an dem Veranstaltungsort, dem Zion Art Centre, in dem man nicht rauchen durfte, und auch dadurch keine wirkliche Live-Athmosphäre aufkam? Gerockt haben ausser mir noch besonders auffällig die Bands: Lolita Storm und Valerie (von denen es leider nichts im Netz gibt). Ich hoffe, es gibt nächstes Jahr das versprochene Ladyfest in Wien, zu dem ich dann als Gästin erscheinen werde. Ich habe den Künstlerinnenpreis Nordrhein Westfalen 2003 im Bereich Popularmusik bekommen, der mir am 18.9. im ZAKK Düsseldorf übergeben wird. Die Laudatio mit vielen schmutzigen kleinen Details über meine 15jährige steile Musikkarriere hält meine alte Freundin Andrea Rothaug. Danach gebe ich noch ein Konzert. Wer mehr dazu wissen will: http://www.melodiva.de/magazin/r_lahengst.html Bis bald, im Oktober dann mehr Neuigkeiten über Musik, privaten Tratsch und Regierung stürzen in Hamburg. |
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16. Juli 2003
Es ist Sommer in Hamburg. Das ist nicht normal, wie vielleicht einige von euch wissen. Das kommt in Hamburg nur zwei bis drei Wochen im Jahr vor, aber dann ist es wundervoll. Der Weg von meinem Zuhause runter zum Hafen ist nicht weit, und wenn es nicht gerade nach Pisse stinkt, weht mir der Hafenwind die neuesten Nachrichten um die Ohren. Es gibt viele Neuigkeiten, die genau in diesen euphorischen Sommer reinpassen:
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