Den Namen sollte man sich merken: Bernadette La Hengst (Ex-Braut-haut-ins-Auge) trat mit der Drummerin Wanja im franz.K auf und bot eine vor Power und Kreativität nur so sprühende Performance.
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Den Namen sollte man sich merken: Bernadette La Hengst (Ex-Braut-haut-ins-Auge) trat mit der Drummerin Wanja im franz.K auf und bot eine vor Power und Kreativität nur so sprühende Performance.
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Liebe IntegristInnen, meine neue heiße Scheibe ist jetzt schon seit einem Monat draußen, und es ist einiges passiert seitdem. Ich bin mit der famosen Schlagzeugerin und Bassistin El La Wanja auf Tour, wir hatten schon 10 euphorische Konzerte, die Highlights waren bis jetzt Hamburg, Reutlingen, Frankfurt, München, aber alle anderen waren auch gut, die neuen Lieder bringen das Publikum zum tanzen und die Platten und T-Shirts gehen weg wie warme Semmeln. Es könnten nur mehr Zuschauer sein, also alle Freunde und Freundinnen mobilisieren und mitbringen!!! Wir spielen noch bis Dezember!
Hier ein paar schöne Interviews, Rezensionen und Live Kritiken:
Foto: Truemmer
Bernadette la Hengst im „Junge Welt“-Interview:
»Liebe hat etwas kapitalistisches« Das Große im Kleinen und umgekehrt. Über Politik und Gefühl und das neue Album »Integrier mich, Baby«. Ein Gespräch mit Bernadette La Hengst
Interview: Reinhard Jellen
Hier eine super Review im Mapambulo:
Und ein schöner Artikel aus der Zeit:
Bernadette la Hengst im TAZ-Interview:
„Meine Art ist, Lieder zu schreiben, die große Politik auf die Liebesbeziehungen ins Kleine übertragen und dadurch eine Sehnsucht auasdrücken, die jeder nachvollziehen kann. Ich bin Künstlerin, meine Sehnsucht ist mein Kapital. Meine Art ist es, leidenschaftlich Musik zu machen, mich einzumischen, an die Veränderung zu glauben.“„Ich gucke nicht auf das Resultat. Das ist mir zu abstrakt und weitläufig. Ich glaube, wenn man überall kleine Lichtstrahlen aussendet, wird das schon einen Effekt haben und etwas bewegen.“
Hier der ganze Artikel als PDF,
mit freundlicher Genehmigung der grossartigen TAZ:
http://trikont.de/wp-content/uploads/2012/10/0438-BLaHengst_TAZ-2012_09_22.pdf
„Sie ist – ja was eigentlich? Eine romantische Anarchistin vielleicht. Glam-Rockerin, Rampensau, Analytikerin… Ihr Geheimnis: sie ist undogmatisch. Deshalb kann sie kompromisslos sein und harte Kost in Gute-Laune-Musik packen: Kapitalismuskritik, Integrationspolitik, feministische Diskurse – aber eben so, dass man bestens dazu tanzen kann. “
Bayern 2-Kultur Aktuell
..mit Keyboard, Gitarren und Beatbox und gnadenlos eingängigen Melodien untersucht sie die komplexe Verschränktheit von Leben und Politik, von Geld und Liebe und Öffentlichkeit. Im Publikum tanzen längst die Gedanken in den Köpfen zusammen mit den Beinen weiter und keiner denkt ans Aufhören..“
La Hengst im Mousonturm – FAZ
„..Jetzt ist die 44jährige Mutter einer siebenjährigen Tochter, das Leben ist eben so passiert, und darüber singt La Hengst – aber auch über Feminismus, Politik und, jawohl, die Liebe. Superplatte.“
Brigitte
„…La Hengst schlägt die Unterhaltungsbranche mit ihren eigenen Mitteln, und das schwungvoll und versiert. …Eine Meisterin des Doppelbödigen.. Bei La Hengst steckt immer was dahinter und seien es großartige Texte.“
Welt am Sonntag
„..Einer der Glanzpunkte ist das Duett mit Rocko Schamoni. Mit solcher Burt-Bacharach-Schwüle macht sogar dieser Politikdauerbrenner Spaß. Am besten ist La Hengst immer dann, wenn sie die große Politik mal weglässt, wie beim dubbigen Liebeskummerstück „Verhangen“ oder ihrem Gespür für poetische Textzeilen vertraut.“
TAZ
„Persönlich und politisch, reflektiert und aus dem Bauch: Bernadette La Hengst singt auf ihrem neuen Album gleichzeitig inhaltsstarke und musikalisch schöne Lieder: deutscher Popchanson, Disco, Elektrosoul, dazu ein Duett mit Rocko Schamoni.“
Rolling Stone
„..mit einer hohen kreativen Aufgeschlossenheit Pop- referiert Bernadette la Hengst nach Lust und Laune über Liebe und dem Happy End, bis der sterile Hochglanz abblättert.“
Underdog Fanzine
„Hyperkultur à la Hengst: Love and Politics: zumindest bei Bernadette la Hengst gehen sie zusammen.“
Deutschlandradio Kultur
„..Das absolut Überragende aber an diesem rundum gelungenen Album ist, dass Frau La Hengst jedes noch so krude Klischee vom Power-Frauen-Pop singender Weise zersetzt.“
Joinmusic
Ein Interview im weird Magazin Bielefeld u.a. über drag kings & queens:
Nicht den Mangel beklagen, sondern die Vielfalt zeigen
Und hier noch eine schöne Live Akkustik Version von Integrier mich, Baby bei Byte FM:
http://byte.fm/magazin/blog/2012/09/21/bernadette-la-hengst-live-bei-bytefm/
Druckfrisch / ARD / 23 09 2012
Hello again, ich freue mich, daß heute endlich meine neue heiße Scheibe Integrier mich, Baby bei Trikont rauskommt. Es gibt sie auch auf Vinyl bei Ritchie Records. Ich bin sehr glücklich damit, sowohl mit der Musik als auch mit dem Cover/Booklet, das von dem bildhauenden Performance Künstler Volker März gestaltet ist.
Es gibt wieder viele Gäste auf der Platte, mein alter Freund Rocko Schamoni singt mit mir das Duett „Grundeinkommen Liebe“, mein Zukunft-Kollege Oliver M. Guz spielt und singt bei einigen Liedern mit, meine ehemalige Braut-Gefährtin Peta Devlin hat auch mit produziert und gesungen, und so einige andere haben im großen Topf gerührt.
Die Tour hat letzte Woche begonnen und geht noch weiter bis Ende des Jahres und ich freue mich sehr, daß meine Freundin, die Schlagzeugerin und Filmerin Wanja Saatkamp von den Maiden Monsters mit mir auf der Bühne rocken wird.
Hier ist eine Sendung im D-Funk über meine neue Platte. Am Wochenende gibt es eine Doppelseite in der taz über mich, am Sonntag, den 23.9. werde ich in der Sendung Druckfrisch auf ARD um 23:30 eine Akustik-Version von „Integrier mich, Baby“ spielen, und am Montag, den 24., gibt es auf WDR 3 um 23:05 Uhr einen einstündigen Beitrag über das Bad Salzufler Fast Weltweit Label zu hören.
Ich halte euch über weitere Aktivitäten auf dem Laufenden, ich eile,
bis bald in eurer Stadt, Bernadette
Hier kommt Musik von meinem neuen Album Integrier mich, Baby. Und damit es weiterhin spannend bleibt, könnt ihr leider nur jeweils eine Minute anhören:
August 2012, Wittenburg
Alle Fotos von Michael Kockot
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Ende August 2012 war ich für eine Woche in Wittenburg in Meckpomm, um dort einen Beschwerdechor zu gründen. Eine Woche haben wir dort die Kleinstadt gerockt für das temporäre Stadt-Wiederbelebungs-Projekt „Große Potemkinsche Straße“, für das mich der Stadtplaner Ton Matton und der Filmemacher Michael Kockot eingeladen haben. Wir bespielten 14 verrottete Häuser der Großen Straße, und nach einer Woche konnte man sich an die Leere und Trostlosigkeit der Straße kaum noch erinnern.
Hallo,
kurz bevor mein neues Album „Integrier mich, Baby“ endlich am 21.9. erscheint, war ich Ende August nochmal für eine Woche in Wittenburg in Meckpomm, um dort einen Beschwerdechor zu gründen. Eine Woche haben wir dort die Kleinstadt gerockt für das temporäre Stadt-Wiederbelebungs-Projekt „Große Potemkinsche Straße“, für das mich der Stadtplaner Ton Matton und der Filmemacher Michael Kockot eingeladen haben.
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Foto: Michael Kockot
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Wir bespielten 14 verrottete Häuser der Großen Straße, und nach einer Woche konnte man sich an die Leere und Trostlosigkeit der Straße kaum noch erinnern.
Das Schwabinggrad Ballet ist ein aktivistisch-künstlerisches Kollektiv aus Hamburg, das sich zur Jahrtausendwende gegründet hat, um jenseits ritualisierter linker Protestformen unerwartete Situationen herzustellen.
Das Schwabinggrad Ballett vereint in seinem Namen die Erinnerung an die größte Niederlage der Nazis und die ersten bohemistischen Strassenmusiker-Krawalle der Republik. Es ist ein offenes Kollektiv und Teil eines Netzwerks, das unter anderem den Hamburger Buttclub betreibt. Dort werden Diskussionen, Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Lesegruppen und Aktionen organisiert.
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http://schwabinggrad-ballett.org/
http://schwabinggrad-ballett.posterous.com/
CD/LP, Trikont/Ritchie Records, VÖ: 21.9.2012
Presseinfo – doc
Frontcover – jpeg
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Aufgenommen, produziert und gemischt von Bernadette La Hengst in Berlin. Zusätzliche Aufnahmen und Mixe von Olifr Maurmann im Star Track Studio Schaffhausen und von Peta Devlin im Studio Breite Straße in Hamburg. Gemastert von Chris von Rautenkranz im Soundgarden Studio Hamburg. Alle Texte und Musik: Bernadette Hengst.
Verlegt bei Tod’s & Fred’s Musikverlag, www.todsandfreds.de
Booking: www.truemmerpromotion.de
Tonfiguren und Zeichnung: Volker März
Fotos: Volker März, Karen Dennig, Henrik Wölk, Krafft Angerer
Grafische Umsetzung: alorenz, Wien